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Das Goggo-Getriebe in der TheorieDas Goggomobil wurde ganz zu Anfang mit einem 3-Gang Getriebe konzipiert.
Schnell erkannte man, dass nur ein 4-Gang-Getriebe die steigenden Anforderungen der Kunden befriedigen konnte.
Die kompakte Bauweise des 4-Gang-Getriebes ist in nachfolgendem Bild aufgezeigt:
Z = Zähnezahl der Getrieberäder I = Übersetzungsverhältnis: I= z-Abtrieb : z-Antrieb Der erste und zweite Gang liegen auf der Abtriebswelle, der Dritte und Vierte auf der Antriebswelle. ![]() Über die Neutralstellung erfolgt nun die Schaltung in den 2. Gang.
![]() Das Gangrad des dritten Ganges kämmt mit dem Schaltrad auf der Abtriebswelle. Über die Schaltgabel
wird das Schaltrad auf der Antriebswelle in Richtung dritter Gang geschaltet und der Kraftfluss
von der Antriebs- auf die Abtriebswelle ermöglicht. ![]() Der vierte Gang ist der sogenannte direkte Gang, da der Kraftfluss direkt von der Antriebswelle
auf das Festrad der Abtriebswelle erfolgt. Die Klauen des Schaltrades rasten ins Gangrad ein,
der vierte Gang ist geschaltet. ![]() Die Schaltgabel für den Rückwärtsgang umgreift das größere Zahnrad des R-Gang - Ritzels.
Bei der Betätigung wird das große Zahnrad in das Festrad der Antriebswelle gezogen. Gleichzeitig
rastet die Dachverzahnung des kleinen Zahnrades in das Losrad des 3. Ganges ein. Das drehfest mit
der Abtriebswelle verbundene Schaltrad (1. - 2. Gang) erfährt durch das Eingreifen des ![]() der Wellen im Vergleich zu Bild 5 |